Grundlagen interkultureller Kompetenz

Grundlagen interkultureller Kompetenz

 Wann:  Fr. 19. Oktober 2018 von 15.00 – 18.00 Uhr

Wo:  Nikolaistraße 14, 30159 Hannover

Referentin: Helga Barbara Gundlach, Trainerin und Beraterin für interkulturelle Kompetenz, Diversity und interkulturelle Öffnungsprozesse

Wer in der Flüchtlingsarbeit tätig ist, trifft automatisch auf Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft. Nicht selten entstehen Situationen, die auf beiden Seiten zu Missdeutungen und Irritationen führen können.

In der Veranstaltung soll es darum gehen, sich seiner eigenen kulturellen Sozialisation bewusst zu werden und den eigenen Standpunkt zu reflektieren. Eventuelle Konflikte können im Vorfeld besser erkannt und alternative Handlungsweisen überlegt werden. Ziel ist dabei ein Verständnis für andere kulturelle Prägungen zu entwickeln, sich eventuelle Unsicherheiten oder Ängste einzugestehen, das Anderssein zu respektieren, um sich im Endeffekt seine Neugierund Offenheit gegenüber anderen kulturellen Lebensformen zu erhalten.

Anmeldung:  Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind, ist eine schriftliche Anmeldung zwingend
erforderlich. Die Anmeldung richten Sie bitte mit Angabe Ihres Namens, des
Einsatzortes Ihres ehrenamtlichen Engagements und dem Titel der gewünschten Fortbildung spätestens zwei Wochen vor der Fortbildung per E-Mail an Sonja Bartaune.

Tel. 0511 3671-317
bartaune@drk-hannover.de

Liebe Grüße

Christel P.

DRK Fortbildungsprogramm Ehrenamtliche 2018

 

 

  1. Oktober 2018 von 15.00 – 18.00 Uhr

Nikolaistraße 14, 30159 Hannover

Referentin: Helga Barbara Gundlach, Trainerin und Beraterin für interkulturelle

Kompetenz, Diversity und interkulturelle Öffnungsprozesse

 

Wer in der Flüchtlingsarbeit tätig ist, trifft automatisch auf Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft. Nicht selten entstehen Situationen, die auf beiden Seiten zu Missdeutungen und Irritationen führen können.

In der Veranstaltung soll es darum gehen, sich seiner eigenen kulturellen Sozialisation bewusst zu werden und den eigenen Standpunkt zu reflektieren. Eventuelle Konflikte können im Vorfeld besser erkannt und alternative Handlungsweisen überlegt werden. Ziel ist dabei ein Verständnis für andere kulturelle Prägungen zu entwickeln, sich eventuelle Unsicherheiten oder Ängste einzugestehen, das Anderssein zu respektieren, um sich im Endeffekt seine Neugier

und Offenheit gegenüber anderen kulturellen Lebensformen zu erhalten.

 

 

 

 

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